Der Autor

Eckdaten
  • Geboren 1976 in Offenbach am Main
  • Spielt seit dem 5. Lebensjahr Klavier (Beispiel auf Jamendo.com)
  • Arbeitet in leitender Position in der IT, davor erfolgreich als Grafiker und Webdesigner
  • Betreut zahlreiche Web-Projekte und ist Wikipedia-Autor
  • Engagiert sich für den Tierschutz
  • Ist “Trekkie” und großer SciFi und Fantasy-Fan
  • Produziert Video-Kurzdokumentationen (Beispiele auf YouTube)
  • Ist ambitionierter Hobbyfotograf (Beispiele)
  • Interessiert sich sehr für Naturwissenschaften, vor allem Astronomie/Astrophysik
Persönliches vom Autor

Als Kind der ausgehenden 1970er Jahre prägten mich stark die 1980er Jahre. Ich wuchs in einer Welt der Homecomputer-Ära, des Umweltschutzes und der Eroberung des Weltraums auf. Schon früh zeigte sich, dass ich viele Dinge anders sehe, als es die meisten Menschen tun. Das war nicht immer einfach, weder für mich, noch für mein Umfeld. Dies zeigte sich auch in meiner Schulzeit, in der ich eher ein Außenseiter war und mich viele nicht recht verstanden. Als Kind war ich viel in der Natur, wanderte mit meinen Eltern im Wanderverein, interessierte mich für Pflanzen und Tiere und lernte Klavier spielen.

Als junger Teenager wechselten meine Aktivitäten zwischen herumtollen an der frischen Luft und programmieren an meinem Commodore 64. Am Schulunterricht zeigte ich oft weniger Interesse, was sich deutlich in meinen Schulnoten wiederspiegelte. Ich hielt mich auf gutem Mittelmaß, da ich mich eher für „komplexere Dinge“ interessierte, als für den eigentlich “wichtigen” Schulstoff. Im Mathematikunterricht schrieb ich oft nebenbei Computerprogramme in mein Heft anstatt aufmerksam dem Unterricht zu folgen. Ich war kein schlechter Schüler, doch meine Interessen lagen eher in den Naturwissenschaften und im technischen Bereich. Physik, Chemie und später Informatik lagen mir deutlich mehr als Deutsch, Mathematik und andere Fächer. Lediglich die praktischen Fächer, in denen es um handwerkliches Geschick ging, lagen mir noch gut. Während meiner gesamten Schulzeit sagte man mir immer wieder, dass ich meine Ziele nie erreichen könnte, wenn ich nicht bessere Noten bekäme. Mein Ziel war schon damals eine berufliche Tätigkeit in den Informationstechnologien oder dem wissenschaftlichen Bereich. “Dafür musst du studieren”, hat man mir immer wieder belehrend gesagt. Nunja, andere Ansichten hatte ich schon immer und habe letztlich dennoch meine Ziele erreicht, trotz allen Zweiflern. Doch im Grunde hatten sie nicht Unrecht, es gibt jedoch immer mehr als nur einen Weg zum Erfolg.

Mein beruflicher Werdegang zeigt dies auch recht deutlich; Nach erfolgreichem Abschluss einer Berufsausbildung zum Energieelektroniker wechselte ich in den Bereich Grafik und Druck. Parallel arbeitete ich einige Zeit selbstständig als Webdesigner und „Computerspezialist“. Nach einem Arbeitsplatzwechsel und kurzem Exkurs in die Mess- und Regeltechnik ergab sich mir die Chance, mehr als nur einen Fuß in die IT-Welt zu setzen. So erreichte ich mein Ziel und leite seither die IT-Abteilung eines erfolgreichen mittelständischen Betriebes. Ich habe immer wieder beweisen müssen, dass ich etwas kann. Als Autodidakt ist das nicht immer leicht, wenn man nichts “auf dem Papier” stehen hat. Hier helfen Selbstvertrauen, Mut und vor allem Durchhaltevermögen.

Die Idee ein Buch zu schreiben kam mir im Jahr 2008, nachdem ich in zahllosen Gesprächen mit Freunden und Bekannten wiederholt die gleichen Aussagen, Tipps und Ratschläge vermittelte. Nach einem guten Start ins Leben eines Schriftstellers führte eine persönliche Krise jedoch zu einer erheblichen Verzögerung. Erst 2013 konnte ich konstruktiv weiter an dem Buch arbeiten. Doch auch hier habe ich mein Ziel erreicht und das Buch  veröffentlichen können.

Was die Zukunft bringt weiß man nie, doch selbst für mich ist mein eigenes Buch oft ein Helfer in der Not. Die schweren Zeiten im Leben überstehen wir durch innere Stärke und gute Freunde. Manchmal vergesse auch ich meine eigenen guten Ratschläge. Dann greife ich zu meinem Buch und lese, was ich selbst mir sagen sollte. Ich weiß, dass es keine Garantie auf Erfolg gibt, aber die Nebenwirkungen waren bisher durchaus positiv!

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